Mrz 30 2010

Scorpions verabschieden sich auf Platz zwei

Tag: AllgemeinGerhard @ 10:37

Nach über 45 Jahren Bandgeschichte verabschieden sich die Scorpions nun mit ihrer letzten Studio-Platte: “Sting In The Tail” landet zum Auftakt auf Rang zwei der Album-Charts von media control.

Baden-Baden - Nach über 45 Jahren Bandgeschichte feiern die Scorpions gebührend Abschied in den Album-Charts von media control: Ihre letzte Studio-Platte „Sting In The Tail“ stürmt aus dem Stand auf Platz zwei der Hitliste und ist der höchste Neueinsteiger der Woche. Der Sprung ganz an die Spitze bleibt den Rock-Legenden zunächst verwehrt. Dort standen die Scorpions bisher einmal: Ihr Welterfolg „Crazy World“ mit dem Nummer-eins-Hit „Wind Of Change“ führte im Sommer 1991 insgesamt sieben Wochen das Album-Ranking an. Auch Platz drei in dieser Woche geht an eine Rockband: Silly, die 1978 in der DDR gegründet wurden, sichern sich mit „Alles Rot“ zum ersten Mal eine Top-Ten-Platzierung in Deutschland.

Das Maß der Dinge bei den Alben ist Amy Macdonald. Die Schottin bleibt „A Curious Thing“ und verteidigt ihren Spitzenrang aus der Vorwoche. Auf den weiteren Positionen rutschen Unheilig mit „Große Freiheit“ von drei auf vier, Schiller mit „Atemlos“ von zwei auf fünf.

In den Single Top 100 sendet Lena Meyer-Landrut klare Signale an die Konkurrenz: Die Newcomerin steht mit „Satellite“ weiterhin an erster Stelle; gefolgt von Stromae, der mit „Alors On Danse“ ebenso unverändert auf Position zwei verharrt. Bronze holen sich Unheilig, die mit „Geboren um zu leben“ noch einmal zwei Plätze gut machen.

Für die anderen Titel von Lena Meyer-Landrut geht es diese Woche bergab: „Bee“ summt drei Ränge tiefer an sechster Stelle, „Love Me“ fällt vier Positionen und landet auf der Acht. Auch „Unser Star für Oslo“-Finalteilnehmerin Jennifer Braun muss einen Sturz nach unten verkraften: „I Care For You“ rutscht von zehn auf 18, „Bee“ von 21 auf 51, „Satellite“ von 32 auf 74.

Beste Neulinge sind die Black Eyed Peas: Ihre Single „Rock That Body“ debütiert auf Rang 14.


Mrz 23 2010

Lena Meyer-Landrut mit Rekordstart

Tag: AllgemeinGerhard @ 09:54

„Unser Star für Oslo“ stürmt mit „Satellite“ direkt an die Spitze der Single-Charts – und stellt zusammen mit „Bee“ und „Love Me“ einen neuen Bestwert auf: Sie ist die erste Künstlerin überhaupt, die es mit drei Titeln auf Anhieb unter die ersten Fünf schafft.

Baden-Baden - Rund zehn Tage nach ihrem Gewinn bei „Unser Star für Oslo“ macht sich Lena Meyer-Landrut nun das nächste Geschenk: In den Single-Charts von media control schwebt die 18-jährige Schülerin wie ein „Satellite“ über der Konkurrenz und steigt mit ihrer Sieger-Single direkt an der Spitze des Rankings ein. Auch ihre weiteren Titel sind ein echter Verkaufsschlager: „Bee“ summt zum Auftakt auf Rang drei, „Love Me“ debütiert auf Position vier.

Gleich in ihrer ersten Chart-Woche stellt Lena Meyer-Landrut einen neuen Rekord auf: Die „Eurovision Song Contest“-Teilnehmerin ist die erste Künstlerin in der Geschichte der deutschen Single-Charts überhaupt, die es auf Anhieb mit drei Titeln unter die besten Fünf schafft. Kein Sänger und keine Sängerin konnten bisher einen solchen Erfolg vorweisen.

Auch „Unser Star für Oslo“-Mitfinalistin Jennifer Braun kann trotz ihrer Niederlage bei Stefan Raabs Show zufrieden sein. „I Care For You“ landet auf Platz zehn, ihre Versionen von „Bee” und „Satellite“ auf den Rängen 21 und 32.

Bei so viel geballter Mädels-Power schaltet Vorwochensieger Stromae einen Gang zurück. „Alors On Danse“ rutscht eine Position nach unten und reiht sich an zweiter Stelle ein. Auch Unheilig geben zwei Plätze ab und finden sich mit „Geboren um zu leben“ an fünfter Stelle wieder.

Album-Charts: Amy Macdonald erobert Spitze

Im Album-Ranking geht es ebenso turbulent zu wie bei den Singles: Die Oberhand behält Amy Macdonald, die mit ihrer zweiten Platte „A Curious Thing“ aus dem Stand auf Platz eins stürmt. Hinter der Schottin zeigt sich Christopher von Deylen alias Schiller „Atemlos“ und steigt mit seinem sechsten Studio-Album an zweiter Stelle ein.

Unheilig fallen mit „Große Freiheit“ zwei Positionen nach unten und müssen sich mit dem dritten Rang zufrieden geben. Dahinter lauert schon der nächste Neuling: Rapper Kool Savas schließt mit „Die John Bello Story 3“ seine Mixtape-Trilogie ab und erobert Platz vier.

Peter Maffay fällt mit „Tattoos“ von der Zwei auf die Fünf, während Revolverheld „In Farbe“ neu auf der Sechs erscheinen.


Mrz 16 2010

Gorillaz erklimmen Rang drei der Album-Charts

Tag: AllgemeinGerhard @ 10:46

“Plastic Beach”, das dritte und voraussichtlich letzte Studio-Album der Gorillaz, landet zum Auftakt auf Rang drei der Album-Charts von media control. Höchste Neueinsteigerin bei den Singles ist Rihanna.

Baden-Baden - Es kommt nicht oft vor, dass Comic-Charaktere die Album-Charts von media control erstürmen. Eine Ausnahme stellen die Gorillaz dar: Die von Blur-Frontmann Damon Albarn gegründete Experimental-Band schaffte es 2001 mit „Gorillaz“ auf Platz drei und vier Jahre später mit „Demon Days“ sogar auf Rang zwei des Rankings. Nun präsentieren die Musiker ihre dritte und aller Voraussicht nach letzte Studio-Platte: „Plastic Beach“ debütiert an dritter Stelle und ist der höchste Neueinsteiger in dieser Woche.

Direkt im Windschatten der Gorillaz landen Airbourne mit „No Guts. No Glory“ zum Auftakt auf Position vier. Die australischen Hard-Rocker legen im Rahmen ihrer Tour zurzeit einen Zwischenstopp in Deutschland ein.

Auf den ersten beiden Rängen hat sich im Vergleich zur Vorwoche nichts getan. Unheilig ersehnen sich ihre „Große Freiheit“ nach wie vor auf der Eins, während Peter Maffay seine „Tattoos“ auf der Zwei präsentiert.

In den Single-Charts lässt Rihanna ihrem „Rude Boy“ freien Lauf. Mit Rang vier stellt die R’n’B-Sängerin den besten Neuling der Woche. Ebenfalls ins Ranking schaffen es OneRepublic: Die Pop-Rock-Stars laufen mit „All The Right Moves“ bis auf Rang 14 vor.

Auch Annette Humpe und Adel Tawil alias Ich+Ich steigen mit einer neuen Single ein: „Einer von Zweien“ erscheint auf Position 18.

Auf dem Chart-Gipfel macht es sich wie vor sieben Tagen Stromae gemütlich. Der belgisch-ruandischen Newcomer führt die Hitliste vor Kesha an, die mit „Tik Tok“ noch einmal zwei Plätze gut macht. Bronze geht an Unheilig, die mit „Geboren Um Zu Leben“ von der Zwei auf die Drei rutschen. (media-control)


Mrz 16 2010

Gigantischer Download-Run auf den Siegertitel von „Unser Star für Oslo“

Tag: AllgemeinGerhard @ 08:19

Niemals zuvor verkaufte sich ein Musik-Download innerhalb von drei Tagen häufiger als “Satellite” - Lena Meyer-Landruts Sieger-Single aus “Unser Star für Oslo”

Baden-Baden - Lena Meyer-Landrut hat gleich doppelten Grund zur Freude: Die 18-jährige Schülerin gewann am Freitagabend nicht nur den Grand Prix-Vorentscheid „Unser Star für Oslo“. Auch in den Download-Trendcharts von media control ist sie die absolute Nummer eins. Noch nie verkaufte sich ein Musik-Download innerhalb von drei Tagen so häufig wie “Satellite” - Lena Meyer-Landruts Sieger-Single, mit der sie auch in Oslo antreten wird.

Zwischen Freitag und Sonntag verkaufte sich „Satellite“ mehr als doppelt so häufig wie ihr zweiter Hit „Love Me“, der den Trends nach Platz zwei belegt. Beide Songs machten zusammengerechnet fast die Hälfte aller Top-Ten-Verkäufe bei den Download-Singles aus.

Auch „Unser Star für Oslo“-Mitfinalistin Jennifer Braun muss nach ihrer Niederlage nicht traurig sein. Ihre Version von „Satellite“ belegt Rang 24 des Trend-Rankings. Der zweite Titel „I Care For You“ rangiert den Trends nach auf Platz 29. (media-control)


Mrz 09 2010

Johnny Cashs letztes Album auf Platz drei der Charts

Tag: AllgemeinGerhard @ 10:05

Country-Legende Johnny Cash stattet den Album-Charts von media control posthum noch einmal einen Besuch ab: „American VI: Ain’t No Grave” landet zum Auftakt auf Platz drei und ist der höchste Neueinsteiger der Woche.

Baden-Baden - Mit Hits wie „I Walk The Line“ oder „Ring of Fire“ wurde Johnny Cash zur Legende. Nun kehrt der Country-Star posthum noch einmal in die Album-Charts von media control zurück. „American VI: Ain’t No Grave” landet zum Auftakt auf Platz drei und ist damit der höchste Neueinsteiger der Woche. Das Album ist der letzte Teil der legendären „American Recordings“-Reihe und wurde kurz vor Cashs Tod im Jahr 2003 aufgenommen.

Nicht mit einer, sondern gleich mit zwei Platten entern Fettes Brot die Hitliste. Die Hamburger Hip-Hop-Größen geben mit den Live-Alben „Fettes“ und „Brot“ schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf ihre Ende April startende Deutschland-Tournee. „Fettes“ stürmt aus dem Stand auf Platz vier, „Brot“ schert an sechster Stelle ein.

Zwischen den beiden LPs debütieren Die Atzen Frauenarzt & Manny Marc mit „Präsentieren Atzen Musik Vol.2“ auf Rang fünf. Ein Comeback feiert der Schweizer Eurodance-Künstler DJ Bobo: „Fantasy“ schafft es auf Anhieb auf Platz zehn des Rankings.

An der Spitze genießen Unheilig nach wie vor ihre „Große Freiheit“. Dahinter macht Peter Maffay eine Position gut und steigt mit „Tattoos“ von Rang drei auf zwei.

Single-Charts: Stromae auf der Pole Position

In den Single-Charts übernimmt der belgisch-ruandische Soundtüftler Stromae zum ersten Mal überhaupt die Führung der Top 100. Sein Hit „Alors On Danse“ schiebt sich zwei Ränge nach oben und verscheucht Keshas „Tik Tok“ an die vierte Stelle.

Silber geht in dieser Woche an Unheilig, die mit „Geboren Um Zu leben“ drei Plätze steigen. Bronze sichert sich Keri Hilson, deren „I Like“ eine Position abgeben muss.

Bester Neuling ist „Girls Aloud“-Sängerin Cheryl Cole, die sich mit ihrer Solo-Nummer „Fight For This Love“ bis auf Rang fünf vorkämpft. Amy Macdonald, vielen wohl noch durch ihre Hit-Single „This Is The Life“ bekannt, ist ebenfalls neu dabei und fleht auf Platz sechs: „Don’t Tell Me That It’s Over“.

Komplettiert wird die Neueinsteiger-Riege durch Timbaland & Katy Perry. Der Hip-Hopper und die Pop-Sängerin treffen sich mit „If We Ever Meet Again“ auf der neunten Position. (media-control)


Mrz 09 2010

„Dirty Dancing“ ist der erfolgreichste Chart-Soundtrack aller Zeiten

Tag: AllgemeinGerhard @ 09:29

Die Filmmusik zum Tanzklassiker “Dirty Dancing” ist der erfolgreichste Chart-Soundtrack aller Zeiten. Der Score war insgesamt 95 Wochen in den deutschen Album-Charts präsent und führte sieben Mal die Top-100-Hitliste an.

Baden-Baden. - Den Oscar für die beste Filmmusik erhielt in der vergangenen Nacht Michael Giacchino für seine musikalische Untermalung der Animationskomödie „Oben“. Der erfolgreichste Soundtrack in der Geschichte der deutschen Album-Charts von media control ist dagegen schon ein wenig älter: „Dirty Dancing“ wurde insgesamt 95 Wochen gelistet und löste im Jahr 1987 einen wahren Tanzhype aus.

Die Filmmusik zu „Dirty Dancing“ lockte mit Hits wie „(I’ve Had) The Time Of My Life“ oder „She’s Like The Wind“ und schaffte es seit dem Release sieben Mal an die Spitze des Rankings. Die letzte Chart-Platzierung datiert aus dem Jahr 2003, in dem es der Soundtrack noch einmal auf Rang 97 schaffte.

Platz zwei im All-Time-Ranking geht an „The Bodyguard“, der insgesamt 58 Chart-Wochen und elf Nummer-eins-Platzierungen auf sich verbuchte. Eines der bekanntesten Stücke aus dem Soundtrack ist Whitney Houstons „I Will Always Love You“.

„Twilight“ ist der erfolgreichste Soundtrack der 2000er-Jahre

Als erfolgreichster Filmscore der 2000er-Jahre platziert sich Twilight an dritter Stelle. Der Blutsauger-Klang war 65 Wochen in den Charts vertreten und stand zweimal auf Position vier der Top 100.

Auf den Rängen vier und fünf folgen die Musik zum Historien-Epos „1492 - Conquest of Paradise“ und der Soundtrack zum Musical „Grease“.

Das All-Time-Ranking berücksichtigt alle Alben, die seit 1977 in den offiziellen Album-Charts von media control gelistet wurden. Die Platzierungen wurden anhand der Anzahl der Chartwochen sowie der jeweiligen Chart-Position errechnet. (media-control)


Mrz 04 2010

DVD-Charts: Doppelführung für den „King of Pop“

Tag: AllgemeinGerhard @ 15:12

Die Musik-Doku „Michael Jackson’s This Is It“ übernimmt in der Einzel- und Special Edition Platz eins und zwei der DVD-Charts von media control

Baden-Baden. - Bereits kurz nach seinem Tod im Sommer 2009 regierte der „King of Pop“ posthum die deutschen Musik-Charts wie kein anderer Künstler zuvor. Auch die im Herbst gestartete Musik-Doku „Michael Jackson’s This Is It“ erklomm auf Anhieb die Spitze der Kino-Charts. Im DVD-Ranking von media control landet der Film nun aus dem Stand auf Platz eins.

Die Special Edition von „Michael Jackson’s This Is It“ lockt mit weiteren Features und steigt an zweiter Stelle ein. Bronze geht zum Auftakt an die animierte Nager-Komödie „G-Force – Agenten mit Biss“.

Thriller-Spezialist Tony Scott sorgt mit „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“ dafür, dass auch Action-Fans in dieser Woche nicht zu kurz kommen. Der Streifen mit Denzel Washington und John Travolta als erbitterte Verfechter von Gut und Böse debütiert auf der siebten Position.

Obwohl schon seit 27 Jahren eingestellt, erfreut sich die Familienserie „Unsere kleine Farm“ immer noch großer Beliebtheit. Die sechste Staffel schafft es neu auf Platz 17 des Rankings.

Bei den Blu-rays ist „Michael Jackson’s This Is It“ wie schon auf DVD der König der Hitliste. Tony Scotts Metro-Thriller „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123“ schnappt sich zum Auftakt Silber.

Mächtig krachen lässt es Roland Emmerich mit „100 Million BC / 2012: Doomsday“. Der Blockbuster-Doppelpack reiht sich neu auf der Vier ein. An fünfter Stelle beginnen „G-Force – Agenten mit Biss“ mit ihren Ermittlungen.


Mrz 02 2010

Unheilig von null auf eins in die Album-Charts

Tag: AllgemeinGerhard @ 10:29

Der Graf und seine Band Unheilig übernehmen mit „Große Freiheit“ zum ersten Mal die Spitze der media control Album-Charts. Rapper Bushido debütiert mit „Zeiten Ändern Dich“ an zweiter Stelle

Baden-Baden - Premiere für den Grafen und seine Band Unheilig. Zum ersten Mal überhaupt stehen sie auf Platz eins der Album-Charts von media control. Ihr insgesamt siebtes Studio-Album „Große Freiheit“ landet aus dem Stand an der Spitze des Rankings. „Große Freiheit“ ist der vierte Longplayer nach „Puppenspiel Live - Vorhang auf!“, „Puppenspiel“ und „Moderne Zeiten“, mit denen sich Unheilig in den Album-Charts positionieren können.

Auch der deutsch-tunesische Rapper Bushido meldet sich eindrucksvoll zurück. Rund einen Monat nach dem Start der Biopic „Zeiten Ändern Dich“ steigt seine gleichnamige LP auf Rang zwei ein.

Zusammen mit Peter Maffay, dessen „Tattoos“ von Rang eins auf drei fällt, ist das Podium komplett mit deutschsprachigen Interpreten besetzt.

Owl City legen mit „Ocean Eyes“ die passende Platte zu ihrem Chart-Hit „Fireflies“ nach. Das zweite Studio-Album der US-Synthie-Künstler debütiert auf Position sieben.

Komplettiert wird die Neueinsteiger-Riege mit dem Soundtrack zum deutschen Teenie-Film „Rock It“, der zum Auftakt an zehnter Stelle erklingt.

Im Single-Ranking rutscht der aktuelle Unheilig-Hit „Geboren Um Zu Leben“ von Rang vier auf fünf. Im Gegenzug steigt „An Deiner Seite“ von Platz 58 auf 54. Bester Neuling in der Hitliste ist US-Rapper Iyaz, den es mit „Replay“ auf Platz sieben trägt.

Der Franzose David Guetta zeigt mit „Memories“ eindrucksvoll, warum er momentan als einer der wichtigsten DJs weltweit gehandelt wird. Die zusammen mit Kid Cudi aufgenommene Nummer landet aus dem Stand auf Position neun.

US-Popsternchen Kesha will auch nach sechs Wochen nicht ihre Spitzenposition verlassen. Die Debüt-Single „Tik Tok“ ist nach wie vor das Maß der Dinge. Silber geht an Keri Hilson, die mit „I Like“ einen Rang nach oben steigt. Auf Platz drei erklingt Stromae mit „Alors On Danse“. Der Senkrechtstarter aus Belgien überspringt gleich drei Positionen auf einmal.